Feuerwehr Heidenheim: Personal bleibt zentrale Herausforderung


Ort: Heidenheim
Datum / Uhrzeit: 17.04.2026


HEIDENHEIM (sam) Bei der Hauptversammlung der Feuerwehr Heidenheim am vergangenen Freitag im Kommunikationszentrum der Paul Hartmann AG hat Kommandant Rainer Spahr auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 zurückgeblickt. Die Freiwillige Feuerwehr Heidenheim verzeichnete im vergangenen Jahr insgesamt 467 Einsätze und damit erneut ein hohes Einsatzaufkommen. Im Vergleich zum Vorjahr mit 433 Einsätzen stieg die Zahl leicht an.

Den größten Anteil machten technische Hilfeleistungen mit 237 Einsätzen aus. Hinzu kamen 111 Brandeinsätze, 96 Fehleinsätze und 23 sonstige Einsätze. Bei den Bränden handelte es sich überwiegend um kleinere Schadenslagen: 84 Einsätze entfielen auf Kleinbrände. Zudem wurden vier Mittelbrände und ein Großbrand registriert. Vier Menschen wurden bei den Brandeinsätzen gerettet. Im Bereich der technischen Hilfeleistungen standen vor allem Menschenrettungen im Mittelpunkt. Insgesamt wurden 68 Personen gerettet. Gleichzeitig waren neun Todesfälle im Zusammenhang mit technischen Einsätzen zu verzeichnen. Auch automatische Brandmeldeanlagen und Täuschungsalarme beschäftigten die Einsatzkräfte weiterhin in erheblichem Umfang. 60 Einsätze wurden durch Brandmeldeanlagen ausgelöst, 35 durch Täuschungsalarme und ein Alarm wurde böswillig ausgelöst.

Kommandant blickt besorgt auf rückläufige Mitgliedszahlen

In seiner Rede stellte Kommandant Rainer Spahr die Entwicklung der Feuerwehr in den Zusammenhang größerer gesellschaftlicher Veränderungen. Er verwies auf internationale Unsicherheiten, Belastungen auf dem Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel und die Auswirkungen auf das Ehrenamt. „Gerade in solchen Zeiten zeigt sich, wie unverzichtbar eine starke Feuerwehr ist, getragen von Kameradschaft, Verantwortung und dem festen Willen zu helfen“, sagte Spahr.

Im Mittelpunkt seiner Ausführungen standen die vier „wichtigsten Säulen der Feuerwehr“: Personal, Einsatzorganisation, Technik sowie Aus- und Weiterbildung. Besonders deutlich wurde Spahr beim Thema Personal. Die Einsatzfähigkeit hänge wesentlich davon ab, ob genügend Menschen für den Dienst in der Feuerwehr zur Verfügung stünden. Gerade die ehrenamtlichen Kräfte bildeten „das Rückgrat der kommunalen Gefahrenabwehr“.

Mit Blick auf die Abteilung Heidenheim schilderte Spahr einen langfristigen Rückgang der Mitgliederzahlen. Hätten vor 30 Jahren in der Innenstadt noch mehr als 60 Aktive Dienst geleistet, seien es vor zehn Jahren noch 50 gewesen. Aktuell liege die Zahl bei 40 Frauen und Männern im Einsatzdienst. Für die jährlich mehr als 250 Einsätze der Abteilung sei das zu wenig, sagte der Kommandant. Bisherige Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit wie Tage der offenen Tür, Auftritte in der Fußgängerzone, Besuche von Schulen und Kindergärten sowie die Präsenz im Internet hätten nur begrenzt Wirkung gezeigt. Auch die Jugendfeuerwehr könne die Abgänge nicht ausgleichen. Vor diesem Hintergrund informierte Spahr, dass im vergangenen Jahr eine Arbeitsgruppe mit Mitgliedern aller Abteilungen eingesetzt worden sei. Ergebnis sei der Beschluss gewesen, eine Imagekampagne zu beantragen. Sie soll mit Unterstützung einer externen Werbeagentur die Heidenheimer Bevölkerung direkt ansprechen. Vorgestellt werden soll das Konzept in der Gemeinderatssitzung am 30. April. Spahr verband dies mit der Bitte an die Stadträtinnen und Stadträte, das Vorhaben auch finanziell zu unterstützen.

Komplexere Aufgaben und neue Anforderungen im Bevölkerungsschutz

Auch die Einsatzorganisation werde zunehmend anspruchsvoller, führte Spahr aus. Der Mangel an Einsatzpersonal in einzelnen Ausrückebereichen oder zu bestimmten Tageszeiten könne durch gemeinsame Alarmierungen, verteilte Aufgaben oder die Einbindung von Nachbargemeinden nur begrenzt ausgeglichen werden. Gleichzeitig steige dadurch die Belastung für kleinere Einheiten.

Hinzu komme, dass die Aufgaben der Feuerwehr immer komplexer würden. Bei Brandbekämpfung und technischer Hilfeleistung müssten neue Materialien, alternative Energieformen und veränderte technische Standards berücksichtigt werden. Auch der steigende Anteil elektronischer Systeme in Fahrzeugen und der demografische Wandel führten zu neuen Anforderungen.

Als weiteres Themenfeld nannte Spahr den Bevölkerungsschutz. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine seien auch Kommunen und Feuerwehren gefordert, Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung zu planen und umzusetzen. Dazu zählten die Vorhaltung eines Stabs im Rathaus, Notfallplanungen für den Ausfall kritischer Infrastrukturen, der Aufbau von Warnstrukturen wie dem Sirenennetz sowie die Bereitstellung von Unterbringungsmöglichkeiten für den Ereignisfall.

Auch zur technischen Entwicklung äußerte sich der Kommandant. Zwar gelte weiterhin das Prinzip „weniger ist mehr“, doch digitale Kommunikationstechnik und steigende Anforderungen an Sicherheitssysteme machten Beschaffungen immer komplexer. „Ist es zu kompliziert, wird die Technik zur Gefahr“, sagte Spahr. Gleichzeitig hob er hervor, dass sich die Beschaffung neuer Schutzkleidung als sinnvoll erwiesen habe. Zudem arbeite die Feuerwehr derzeit an einem Projekt, um Feuerwehrangehörige, Feuerwehrhäuser und das erste Löschfahrzeug der Abteilungen in einem Visualisierungstool zu vernetzen. „Moderne Technik als Unterstützung, dann ist der Fortschritt ein Segen.“

Im Bereich Aus- und Weiterbildung sprach Spahr von einem zunehmenden Problem. Lehrgänge auf Landkreisebene würden häufig abgesagt oder nicht vollständig besucht, weil vielen jungen Menschen die Zeit fehle. Auch innerhalb der Feuerwehr werde es schwieriger, genügend Ausbilder für Übungen und Landkreislehrgänge zu gewinnen. „Ein Teufelskreis also, der Jahr für Jahr weiter zunimmt, wie es scheint“, sagte er. Die Forderung der Feuerwehren sei deshalb klar: „Zurück zu den Kernaufgaben und Schaffung von Spezialeinheiten mit überörtlichem Einsatzgebiet“.

„Wir wollen weiterhin ein starkes Ehrenamt“

Der Brandschutzbedarfsplan aus dem Jahr 2019 müsse in den kommenden Jahren überarbeitet werden. Sollte die angestrebte Imagekampagne nicht die erhoffte Wirkung zeigen, könnte nach Spahrs Worten auch eine deutliche Erhöhung der Zahl hauptamtlicher Kräfte notwendig werden. Dies sei jedoch nicht ohne Weiteres möglich. „Die Feuerwache ist in Bezug auf notwendige Ressourcen für mehr hauptamtliches Personal nicht geeignet. Hier wären größere Umbauarbeiten erforderlich“, sagte er. Sein Ziel formulierte Spahr klar: „Wir wollen uns den Herausforderungen stellen, wir wollen weiterhin ein starkes Ehrenamt und nur so viel Hauptamt wie nötig. Die kommenden Jahre werden entscheiden, wohin sich die Feuerwehr entwickeln wird.“

Oberbürgermeister Salomo: Investitionen stärken Stadt – Feuerwehrpersonal bleibt Thema

Oberbürgermeister Michael Salomo spannte in seinem Grußwort zunächst den Bogen zur allgemeinen Lage. Viele Entwicklungen belasteten die Menschen, sagte er, von internationalen Krisen bis zu Preissteigerungen. Gleichzeitig verwies er auf zahlreiche Investitionen in Heidenheim. Innenstadtausbau, Rathaus, Kläranlagen, 500 neue Wohnungen, der geplante Neubau der Berufsschule des Landkreises und die Erweiterung am Klinikum stünden zusammen für rund 500 Millionen Euro Investitionen in die Stadt. Weitere Vorhaben wie die Investitionen bei der Firma Schwenk in eine CO2-Neutralisierungsanlage oder der Bahn in eine neue Bahnbrücke seien dabei noch nicht einmal eingerechnet. „Wenn man sich mal das alles anschaue, dann werden in Heidenheim über 10.000 Euro pro Bürger und Bürgerin investiert“, sagte Salomo. Das seien „Investitionen in unsere Zukunft“.

Mit Blick auf die Feuerwehr bestätigte auch der Oberbürgermeister die angespannte Personalsituation in den Einsatzabteilungen. Zwar sei der Nachwuchs in den Jugendbereichen erfreulich, jedoch fehlten dort auch Betreuerinnen und Betreuer. In den Einsatzabteilungen, besonders in Heidenheim, werde die Personalsituation hingegen schwieriger. Vor diesem Hintergrund verwies Salomo auf die geplante Werbekampagne. Die Kampagne solle noch vor der Sommerpause im Gemeinderat vorgestellt werden. Dafür stelle die Stadt 50.000 Euro zur Verfügung. „Weil keiner von uns sich vorstellen möchte, was passiert, wenn man die 112 anruft und zum Schluss kommt keiner.”

Jugendfeuerwehr wächst weiter

Erfreuliche Zahlen präsentierte Stadtjugendfeuerwehrwart Tobias Brauch. Die Jugendfeuerwehr Heidenheim verzeichnete im Jahr 2025 einen Mitgliederzuwachs. Zum 31. Dezember 2025 gehörten ihr 49 Jugendliche an, darunter sieben Mädchen. Ein Jahr zuvor waren es 42 Mitglieder gewesen, darunter drei Mädchen.

Zum Jahresprogramm der Jugend gehörten unter anderem eine Faschingsparty, Kistensteigen am Naturtheater, ein 24-Stunden-Dienst, die Teilnahme am Entenrennen des „Lionsclubs“, ein Zeltlager in Eglingen sowie ein gemeinsamer Schwimmbesuch in der Aquarena. Betreut wurde die Jugendfeuerwehr von 14 Betreuerinnen und Betreuern.

Kreisbrandmeister Zimmermann dankt zum Abschied

In seiner letzten Hauptversammlung als Kreisbrandmeister dankte Michael Zimmermann für „knapp über sechs Jahre Unterstützung“ in seinem Amt.

„Die Feuerwehren sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft und natürlich hat alles, was die Gesellschaft bewegt, auch Auswirkungen auf das Feuerwehrwesen“, sagte er. Die Herausforderungen seien vielfältig, insbesondere im Bevölkerungsschutz, bei der Personalgewinnung und bei der Frage, wie robuste und zukunftsfähige Strukturen geschaffen werden können.

Zimmermann warb dafür, stärker für das Ehrenamt zu werben: „Macht Werbung dafür, dass Leute sich begeistern lassen. Gerade mit Blick auf einen hohen Migrationsanteil seien womöglich besondere Anstrengungen nötig, damit mehr Menschen diese Strukturen kennenlernen und sich einbringen.

Für den Landkreis zog Zimmermann ebenfalls Bilanz. Mit mehr als 1.600 Einsätzen sei die Belastung hoch gewesen. „Hinter dieser Zahl stehen Schicksale, und dank des professionellen Handelns konnten allein im letzten Jahr 152 Menschen aus Notlagen gerettet werden.“ Zudem verwies er auf ein umfangreiches Ausbildungsprogramm auf Kreisebene und auf Fördermittel für Investitionen. Alle zwölf gestellten Förderanträge seien bewilligt worden. Damit sei ein Beschaffungsvolumen von über zehn Millionen Euro angestoßen worden, unterstützt durch Fördermittel von rund 1,27 Millionen Euro.

Kreisfeuerwehrverband verweist auf neue gesetzliche Rahmenbedingungen

Hans-Frieder Eberhardt, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Heidenheim, ging in seinem Grußwort ebenfalls auf die weltpolitische Lage, den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz sowie rechtliche Entwicklungen ein. Er verwies auf das neue Landeskatastrophenschutzgesetz in Baden-Württemberg, das am 3. Dezember 2025 verabschiedet wurde und am 15. Dezember 2025 in Kraft trat. Die Neufassung, so Eberhardt, verbessere die rechtlichen Grundlagen, stärke das Ehrenamt und erweitere die Rechte der Helfer. Zugleich stellte er die Frage, ob bereits ausreichend abgestimmte Pläne und belastbare Erkenntnisse über Organisationen, Ausrüstung und personelle Ressourcen vorlägen.

Im Blick auf die künftige Novellierung des Feuerwehrgesetzes in Baden-Württemberg berichtete Eberhardt zudem von Standpunkten, die im Landkreis Heidenheim erarbeitet und an den Landesfeuerwehrverband weitergegeben wurden. Dazu gehören die Kopplung des Endes der aktiven Feuerwehrzeit an das gesetzliche Renteneintrittsalter sowie die gesetzliche Erlaubnis für musiktreibende Züge und Altersabteilungen, eine Kameradschaftskasse zu führen.

Bürgermeisterin Maiwald verabschiedet

Ein besonderer Moment der Hauptversammlung war die Verabschiedung der scheidenden Bürgermeisterin Simone Maiwald, auf die Johannes Krombach-Champiomont folgt. Sie wurde von Kommandant Rainer Spahr mit einem Geschenk überrascht.

In ihrer Ansprache sagte Maiwald: „Für mich ist das heute doch irgendwie eine spezielle Veranstaltung. Es ist meine letzte Hauptversammlung der Feuerwehr.“ Der Abschied falle ihr schwer. Während ihrer Amtszeit habe sie erlebt, „wie hier und bei der Feuerwehr Heidenheim mit allen dazugehörigen Abteilungen Engagement, Hilfsbereitschaft und Kameradschaft vorbildlich und mit einer Leidenschaft gelebt wurde“. Zahlen und Statistiken seien zwar wichtig, sagten aber nicht alles darüber aus, worum es bei der Feuerwehr tatsächlich gehe.

„Es gilt für mich heute einfach nur, Ihnen allen Danke zu sagen. Danke für das, was Sie tun, und danke vor allem für die Haltung, mit der Sie es tun“, sagte Maiwald. Die Feuerwehr sei für sie weit mehr als nur eine Einsatzorganisation, sondern ein Vorbild für Gemeinschaftssinn, Respekt, Rücksichtnahme und Zusammenhalt über Generationen hinweg.

Zahlreiche Aufnahmen, Beförderungen und Ehrungen

Im Rahmen der Hauptversammlung wurden auch neue Mitglieder aufgenommen. Tobias Haller trat als Feuerwehrmann auf Probe in die Abteilung Heidenheim ein. Fidel Muhammed wurde Feuerwehrmannanwärter auf Probe in der Abteilung Heidenheim.

Florian Heinicke wurde als Feuerwehrmannanwärter auf Probe in die Abteilung Oggenhausen aufgenommen. Vasyl Buzanovskyi und Hannes Fritz traten als Feuerwehrmannanwärter auf Probe in die Abteilung Großkuchen ein. Isabel Hieber wurde Feuerwehrfrauanwärterin auf Probe in der Abteilung Kleinkuchen, Florian Kawälde Feuerwehrmannanwärter auf Probe ebenfalls in Kleinkuchen.

Zu Feuerwehrmännern befördert wurden Dmytro Shvetsov und Frederik Zimmermann aus der Abteilung Heidenheim sowie Argyrios Giankou, Luca Jenewein, Elias Müller, Jonas Müller und Fabian Thumm aus der Abteilung Oggenhausen.

Zu Oberfeuerwehrmännern wurden Philip Eber, Manuel Ruf, Max Theilacker und Philipp Zimmermann aus Heidenheim, Philipp Grüschow und Nico Nierichlo aus Mergelstetten sowie Vincent Oberhuber aus Großkuchen befördert.

Aurelie Weidenbacher aus Mergelstetten wurde zur Hauptfeuerwehrfrau befördert. Jens Brandis und Aaron Czogalla aus Heidenheim wurden Hauptfeuerwehrmänner.

Achim Buck aus Schnaitheim und Tobias Brauch aus Mergelstetten wurden aufgrund des geleisteten Lehrgangs zu Löschmeistern befördert und zu Gruppenführern ernannt.

Daniel Ratter aus der Abteilung Heidenheim wurde zum Gruppenführer ernannt.

Manuel Färber aus Heidenheim wurde aufgrund guter Leistungen und langjähriger Dienstzeit zum Oberlöschmeister befördert.

Alexander Kutschera aus Oggenhausen und Steffen Weber aus Kleinkuchen wurden zu Hauptlöschmeistern befördert.

Moritz Antoniuk aus Heidenheim wurde zum Brandmeister befördert und zum Zugführer ernannt.

Tobias-Lukas Rupp von den hauptamtlichen Kräften wurde zum Zugführer ernannt.

Philipp Ratter von den hauptamtlichen Kräften wurde aufgrund der Eingruppierung und Verwendung bereits zum 1. November 2025 zum Stadtoberbrandmeister ernannt.

Für 15-jährige Dienstzeit wurden Bernd Groß aus Heidenheim, Annika Maurer aus Schnaitheim und Tayfun Sari aus Schnaitheim geehrt.

Auf 25 Jahre Dienstzeit blicken Andreas Fähnle von den hauptamtlichen Kräften und Felix Hollstein aus Schnaitheim zurück.

Für 40 Jahre Dienstzeit wurde Willi Theilacker aus Schnaitheim geehrt.

Mit dem Ehrenkreuz des Kreisfeuerwehrverbandes Heidenheim wurden Siegfried Falten und Bernd Groß, beide aus der Abteilung Heidenheim, ausgezeichnet.

Das Ehrenkreuz in Silber des Kreisfeuerwehrverbandes Heidenheim erhielten Steffen Hellmann aus Schnaitheim und Thomas Hafner aus Großkuchen.

Mit dem Ehrenkreuz in Bronze des Deutschen Feuerwehrverbandes wurden Harald Deutsch und Martin Profendiener von den hauptamtlichen Kräften geehrt. Das Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes erhielten Steffen Hiller aus Schnaitheim und Alexander Zeeb aus Mergelstetten.

Aus dem aktiven Dienst schieden Harald Deutsch und Martin Profendiener von den hauptamtlichen Kräften aus. Sie traten in die Altersabteilung über. Deutsch war 46 Jahre im Dienst, Profendiener 48 Jahre. Beide wurden auf Beschluss des Gemeinderats aus dem aktiven Feuerwehrdienst verabschiedet und zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Zudem wurde Dr. Matthias Krieg aus der Abteilung Oggenhausen zum Fachberater Chemie berufen. Andreas Meyer, ebenfalls aus der Abteilung Oggenhausen, wurde zum Fachberater Bau ernannt.


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