Sontheim: Hauptversammlung der Feuerwehr


Ort: Sontheim
Datum / Uhrzeit: 29.04.2022


(wyma) Auch bei der Feuerwehr Sontheim an der Brenz kehrt nach langer Zeit, in denen die Corona-Pandemie das Feuerwehrwesen genauso wie alle anderen Bereiche fest im Griff hielt,
langsam die Normalität zurück.
Dazu gehört auch die alljährliche Hauptversammlung, zu welcher Hauptkommandant Jochen
Schmid am Freitag, dem 29. April, über 100 Teilnehmer in der Halle des TV Brenz begrüßen
konnte. „Endlich mal wieder in voller Runde!“, begann der Sontheimer Kommandant sein
Grußwort. Neben den beiden Einsatzabteilungen aus Sontheim und Bergenweiler folgten
auch die Kameraden der Altersabteilung sowie die Jugendfeuerwehr zahlreich der Einladung
des Sontheimer Kommandanten. Außerdem durfte Schmid Sontheims Bürgermeister
Matthias Kraut, zahlreiche Gemeinderäte sowie den Vorsitzenden des
Kreisfeuerwehrverbandes Uli Steeger, Kreisbrandmeister Michael Zimmermann und Sarah
Poidinger als Vertreterin des Ortsverbands des Deutschen Roten Kreuzes willkommen
heißen. Ein besonderer Gruß erging an die Ehrenkommandanten Hans Steeger, welcher
sich leider entschuldigen musste und der Versammlung einen guten Verlauf wünschte, und
Paul-Ernst Maier.
„Kameradschaftliches hat schmerzlich gefehlt, der Übungsbetrieb war stark eingeschränkt
und doch konnten wir die Einsatzbereitschaft stets aufrechterhalten.“, so Jochen Schmid.
Dass dies auch nötig war, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Über 50 Mal musste die Sontheimer
Wehr im vergangenen Dienstjahr ausrücken. Neben dem Großbrand im Sontheimer Ortsteil
Bergenweiler zu Beginn des Jahres 2021 blieb dabei vor allem der Einsatz an einem
Seniorenheim im Sontheimer Ortskern in Erinnerung. Hier war die Feuerwehr Teil einer groß
angelegten Alarmierung zur Evakuierung des Heims, nachdem dort Gasgeruch festgestellt
wurde. Dabei konnten 38, teils pflegebedürftige, Bewohner aus der Einrichtung gerettet
werden, ehe es glücklicherweise Entwarnung bei der Ursache gegeben werden konnte.
„Eine besondere Herausforderung an so einem Objekt und bei dieser Einsatzlage. Und im
Hinterkopf natürlich immer die Anspannung, um was für einen Stoff es sich handelt, der dort
ausgetreten ist.“ resümierte der Sontheimer Kommandant und lobte den professionellen
Ablauf dieses Einsatzes und die gute Zusammenarbeit mit den zahlreichen Kräften des
Rettungsdienstes bei der Evakuierung.
Auch ein Anstieg des Personalstandes konnte verzeichnet werden. Besonders durch die
Übertritte aus der Jugendfeuerwehr sei man hier gut aufgestellt. „Ich habe keine Sorgen, was
unsere Personalentwicklung angeht. Dennoch müssen wir natürlich auch immer nach
Nachwuchs schauen, damit das auch so bleibt. Dafür ist auch eine gute Kameradschaft
wichtig.“ schlussfolgerte der Sontheimer Kommandant.
Besondere Worte fand Jochen Schmid beim Dank an Sontheims scheidenden Bürgermeister
Matthias Kraut. Dieser hatte sich nach 16 Jahren nicht mehr für eine neue Amtsperiode zur
Verfügung gestellt. „Nach 16 Jahren sehr guter Zusammenarbeit mit der Feuerwehr liegt es
heute an mir, im Namen meiner Vorgänger und natürlich auch der gesamten Feuerwehr
Sontheim, meinen Dank auszusprechen. Zahlreiche Projekte, von der Beschaffung diverser
Fahrzeuge bis zu Gründung der Jugendfeuerwehr, konnten gemeinsam umgesetzt werden.
Wir genossen stets größtes Vertrauen und ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehr
war uns im Rathaus sicher.“, so Schmid. Matthias Kraut sei daher nicht nur der oberste
Dienstherr gewesen, sondern ein wahrer Freund der Feuerwehr, der auch zukünftig ein gern
gesehener Gast bei den Sontheimer Kameraden sein wird.
Als Meilensteine für das laufende Dienstjahr führte Jochen Schmid die genehmigte
Beschaffung eines Löschgruppenfahrzeugs 20 an, dessen Ausschreibung nach vielen
Sitzungen des Planungsteams unter der Führung von Abteilungskommandant Christian
Baumann und Gerätewart Christian Bendele bereits erfolgte. Schmid dankte dem Team für
die gute Arbeit in vielen, teilweise herausfordernden Sitzungen. Weiter laufe die Planung für
das Dauerthema eines neuen Feuerwehrhauses, wo mittlerweile bereits ein Architekturbüro
die Arbeit aufgenommen habe.
Altersabteilung stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen
Aus der Altersabteilung der Sontheimer Wehr hingegen gab es nur einen Kurzbericht. Durch
die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien seit der letzten Hauptversammlung im Herbst
keine weiteren Aktivitäten möglich gewesen. Dieser wichtige Teil der Kameradschaft unter
den nicht mehr aktiven Feuerwehrangehörigen sei der Pandemie bislang völlig zum Opfer
gefallen. Wichtig sei jedoch, dass man weiterhin aktiv sei und sich auf die jetzt wieder
möglich gewordenen gemeinsamen Aktivitäten umso mehr freue.
Gute Stimmung in den Abteilungen
Bei den Berichten des Sontheimer Abteilungskommandanten Christian Baumann und des
stellvertretenden Kommandanten der Abteilung Bergenweiler Jochen Gröner,
Abteilungskommandant Patrick Hengsberger ließ sich entschuldigen, war ebenfalls viel
Positives zu vernehmen.
Beide Abteilungen waren durch die Pandemie stark in ihren Übungsmöglichkeiten
eingeschränkt. Dennoch wurde der Betrieb, soweit möglich, durch Online-Schulungen und
sobald die Lage es zuließ auch Übungen in Kleingruppen aufrechterhalten.Sogar diverse
Ausbildungen konnten am Standort Sontheim durchgeführt werden und mit der
Truppmannausbildung Teil 1 sowie der Sprechfunkerausbildung dabei auch einige eigene
Nachwuchskräfte nach dem Übertritt aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst fit für
eben diesen gemacht werden.
Aus beiden Abteilungen wurde die gute Zusammenarbeit untereinander hervorgehoben.
Wichtig sei nun, dass Normalität zurückkehre und sowohl der Übungsbetrieb als auch
kameradschaftliche Veranstaltungen wieder ihren festen Platz bekommen.
Erfreuliche Nachrichten aus der Jugendfeuerwehr
Nachdem Jugendfeuerwehrwart Christian Müller auf der letzten Hauptversammlung der
Sontheimer Wehr noch einen emotionalen Aufruf in Sachen seiner eigenen Nachfolge
vorbrachte und den Kameradinnen und Kameraden klarmachte, dass ohne einen
Jugendfeuerwehrwart auch keine Jugendfeuerwehr mehr existiere, gab es auf der
diesjährigen Hauptversammlung erfreulichere Nachrichten.
Im engen Austausch mit dem Betreuerteam und der Feuerwehrführung konnte ein Konzept
für die Zukunft erarbeitet werden. Christian Müller stellt sich für eine weitere Amtszeit bereit,
um sein Herzensprojekt nicht aus dem Corona-Schlaf heraus übergeben oder noch
schlimmer, es weiterschlafen lassen zu müssen.
Damit sei die Nachfolgersuche zwar nicht beendet, aber zumindest vertagt und man könne
sich zukünftig hoffentlich ohne die Fesseln der Pandemie der Jugendarbeit in der Feuerwehr
widmen, so Müller. Die Stimmung und Motivation im Betreuerteam sei ungebrochen gut und
mit Philipp Mack und Niklas Gaarz konnte man sogar noch zwei Nachwuchskräfte, die selbst
als Jugendliche 2015 die Jugendfeuerwehr mitgegründet hatten, als weitere Betreuer
dazugewinnen. Für den ausgeschiedenen bisherigen stellvertretenden Jugendwart Steffen
Neidhart konnte ebenfalls ein Nachfolger gefunden werden.
Seit die Coronaverdordnungen des Landes es wieder zulassen, sei auch der Übungsbetrieb
mit den Jugendlichen wieder aufgenommen worden. “Wir können viele alte, aber auch einige
neue Gesichter bei den Terminen begrüßen“, freute sich Müller. Insgesamt gehören gut 20
Jugendliche der Jugendfeuerwehr an. Besonders aufgefallen sei die lange Pause beim
Einkleiden der Jugendlichen: Kaum ein Kleidungsstück passe mehr.
Für die daher notwendige Neubeschaffung bedankte sich der Sontheimer Jugendwart noch
einmal deutlich bei der Gemeindeverwaltung. „Die schnelle und einfache Umsetzung, die
dem eigentlich noch nicht beschlossenen Haushalt sogar vorgezogen wurde, ist nicht
selbstverständlich.“, so der Jugendwart. Unter lautem Beifall konnte Christian Müller seinen
Bericht schließen. Hauptkommandant Jochen Schmid schob noch nach: “Hoch motiviert,
was kann uns Besseres passieren?“
Bei seinem letzten Grußwort als Bürgermeister der Gemeinde betonte auch Matthias Kraut
noch einmal das besondere Verhältnis zur Feuerwehr. „Ich kann aus voller Überzeugung
sagen, dass ich der Einladung heute, wie schon immer, gerne gefolgt bin. Nicht weil ich
muss, sondern aus Freude und Überzeugung.“, so der Bürgermeister. Die Feuerwehr sei
nicht nur in Sontheim ein unverzichtbarer Bestandteil der allgemeinen Sicherheit.
„Menschen, die ihre Freizeit opfern, Zivilcourage zeigen und gemeinnützig handeln, das
zeichnet die Stärke einer Gesellschaft aus“, lobte Kraut den Einsatz der Kameradinnen und
Kameraden, „Auch deshalb war es mir immer ein wichtiges persönliches Anliegen, die
Feuerwehr so gut wie möglich zu unterstützen.“ Wie wichtig diese Sicherheit sei und wie
schnell eine Gesellschaft auf die Probe gestellt werden kann, das haben die Jahre der
Pandemie und die neuesten Entwicklungen in der Ukraine deutlich gezeigt. Und gerade im
Mittelpunkt der Gesellschaft stehe eine Organisation wie die Feuerwehr für eine besondere
Haltung gegenüber den Mitmenschen, welche diese auch mit einem besonderen Vertrauen
an die Helfer zurückgeben, dabei sei auch ein Bürgermeister keine Ausnahme: „Ihre
Kameradschaft, ihre Verantwortungsbereitschaft und ihr Herzblut haben mich beeindruckt
und es war mir stets ein Anliegen bei euch zu sein. Vielen Dank für euren Einsatz, ich kann
nur symbolisch meinen Hut ziehen.“
„Sontheim ist ein heißes Pflaster“
„In Sontheim wurden die Hausaufgaben in den letzten 16 Jahren gemacht“, begann
Kreisbrandmeister Michael Zimmermann sein Grußwort und schloss sich dem Dank über die
gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rathaus an. „Manches braucht vielleicht
etwas länger, manches geht schneller, aber umgesetzt wird es und darauf kommt es an.“ Es
sei beeindruckend, was in Sontheim umgesetzt werden konnte, dies betone auch den
besonderen Stellenwert welchen das Feuerwehrwesen in der Gemeinde habe. Immerhin sei
Sontheim ja auch ein heißes Pflaster, bei dem es in den letzten Jahren beinahe alles
gegeben habe, was das Feuerwehrwesen einem abverlangen kann. „Und beim Lösen dieser
Aufgaben zeigt sich dann auch die Stärke der Feuerwehr Sontheim. Diese Schlagkraft und
Professionalität ist etwas, wofür eure Wehr auch über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt
ist“, führte Zimmermann aus. Als Teil des Bevölkerungsschutzes werden auch der
Feuerwehr zukünftig neue Aufgaben gestellt werden, wie sich anhand der jüngsten Krisen
bereits zeigte. „Auch dafür sehe ich die Feuerwehr Sontheim bestens gerüstet.“, so der
Kreisbrandmeister. Das gehe aber nur, mit dem Einsatz eines jeden einzelnen und guter
Kameradschaft. Diese habe zuletzt stark gelitten. „Da müssen wir wieder rein, das zeichnet
die Freiwillige Feuerwehr und ihre Stärken aus.
Auch der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Uli Steeger betonte in seinem Grußwort
die neuen Herausforderungen, welche zukünftig auf die Feuerwehr zukommen können. „Da
geht es nicht nur darum, zu lernen, wie wir mit diesen neuen Aufgaben umgehen.“, so
Steeger, „Wichtig ist auch, was wir schon in der Pandemiezeit lernen konnten“. So seien
viele neue Ideen entstanden, das Onlinezeitalter sei auch bei der Feuerwehr angebrochen
und der Feuerwehrdienst im kleinen Rahmen sei ein zentrales Thema geworden. „Mit Blick
auf Schlagwörter wie Digitalisierung, Bevölkerungsentwicklung und Verfügbarkeit von
Einsatzkräften hat uns die Pandemie hier auch einen Schritt nach vorne machen lassen.“
Natürlich habe der kameradschaftliche Umgang gefehlt. Mit Blick auf den Gesundheitsschutz
in den Abteilungen und damit einhergehend dem Aufrechterhalten des
Bevölkerungsschutzes, sei dies aber ein notwendiges Opfer gewesen. Umso mehr dürfe
man auch zukünftig das Pandemiegeschehen nicht aus den Augen verlieren, damit sich
dieses große Opfer nicht wiederholen müsse.
Sarah Poidinger vom Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes berichtete ähnliches aus
den Reihen des DRK. Auch dort sei die Pandemiezeit alles andere als normal gewesen und
man stand vor denselben Problemen wie die Feuerwehr. Besonders freue man sich daher
auch beim Roten Kreuz, wenn es hoffentlich bald wieder so weitergehe wie vor der
Pandemie. Dazu gehören auch die gemeinsamen Übungen mit der Feuerwehr,
insbesondere die Hauptübung im Herbst.
Besondere Ehre für Matthias Kraut
Einen besonderen Punkt auf der Tagesordnung der Versammlung nahmen auch in diesem
Jahr die Ehrungen ein.
Besonders hervorzuheben war dabei, dass gleich sechs Kameraden für 40 Jahre aktiven
Dienst in der Feuerwehr geehrt werden konnten. „Das ist keineswegs selbstverständlich,
besonders mit Blick auf das Wort „aktiv“, was von den Kameraden ja vorbildlich gelebt wird“,
hob Kommandant Schmid hervor und bat: „Bleibt uns weiterhin treu!“. Auch Uli Steeger fand
deutliche Worte des Lobes: „Wir können wirklich davon sprechen, dass ihr Geschichte für die
Feuerwehr Sontheim geschrieben habt. Vielen Dank!“
Eine weitere besondere Ehrung an diesem Abend begann Steeger mit den Worten: „Nun
möchte ich, und das betone ich bewusst, den Feuerwehrkameraden Matthias Kraut nach
vorne bitten. 16 Jahre oberster Dienstherr der Feuerwehr Sontheim.“ Dafür erhielt der scheidende Sontheimer Bürgermeister die Ehrenmedaille des Landesfeuerwehrverbandes
Baden-Württemberg in Silber, was mit Standing Ovations in der Brenzer Halle quittiert
wurde. „Für die tolle Geschichte, die wir in den letzten 16 Jahren gemeinsam schreiben
konnten, gebührt Ihnen mein persönlicher Dank, aber natürlich auch der des
Kreisfeuerwehrverbandes, der Kreisbrandmeister und vor allem der Kameradinnen und
Kameraden der Feuerwehr Sontheim“, fügte Steeger seiner Laudatio hinzu.
Führungswechsel in der Abteilung Sontheim
Nach 20 Jahren als Abteilungskommandant übergab Hans Merkle seine Tätigkeit zu Beginn
der Pandemie an seinen Nachfolger Christian Baumann. Dieser Wechsel konnte
pandemiebedingt leider nur im kleinen Rahmen und keinesfalls gebührend gewürdigt
werden. An dieser Stelle sollen noch einmal die besonderen Verdienste von Hans Merkle um
seine Abteilung in dieser langen Zeit als Kommandant hervorgehoben werden.
Hans Merkle war im Jahr 2000, mit gerade 22 Jahren und 5-jähriger Dienstzeit, zum
Abteilungskommandanten gewählt worden. In seine Amtszeit fielen neben unzähligen
Einsätzen, die unter seiner Führung gemeistert wurden, auch etliche Projekte und
Beschaffungen, darunter drei Fahrzeuge und die Runderneuerung der Einsatzkleidung,
welche die Feuerwehr Sontheim maßgeblich prägten. Nicht nur sein herausragendes
Engagement um das Feuerwehrwesen, sondern auch die Kameradschaft haben Hans
Merkle dabei während seiner langen Zeit als Abteilungskommandant ausgezeichnet.
Über seine Tätigkeit in der Abteilung Sontheim hinaus engagiert sich Merkle in der
Ausbildung junger Feuerwehrleute und absolvierte dafür den Lehrgang zum Ausbilder für
Truppmann und Truppführer sowie den Lehrgang zum Ausbilder für Führungskräfte.
Für diese Verdienste wurde Hans Merkle im vergangenen Jahr mit der Ehrenmedaille des
Landesfeuerwehrbandes Baden-Württemberg in Silber geehrt. Bereits 2020 erhielt er das
Ehrenzeichen des Landes Baden-Württemberg in Silber für 25 Jahre Feuerwehrdienst.
„Wer 20 Jahre eine Abteilung führt, der macht einiges richtig und der Zuspruch aus der
Feuerwehr Sontheim bestätigt das umso mehr.“, resümierte
Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender Uli Steeger anlässlich der Ehrung von Merkle im
vergangenen Herbst.
„Es war viel Arbeit in den 20 Jahren, aber ich habe es gern getan und ich habe das für uns
gemacht. Die Entscheidung aufzuhören fiel mir alles andere als leicht. Ich danke euch!“,
richtete ein gerührter Hans Merkle das Wort an seine Kameraden. Merkle bleibt der
Abteilung Sontheim weiterhin als aktiver Feuerwehrmann und Zugführer erhalten und steht
seinem Nachfolger mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite.
Neueintritte
-Thomas Mack, Joss-Lukas Jügler
Beide kommen von der Feuerwehr Heidenheim und wurden per Handschlag von
Kommandant Jochen Schmid aufgenommen
Ernennungen
Zum Feuerwehrmann:
-Philipp Mack, Niklas Gaarz, Tobias Müller, Mathias Unseld, Tobias Mack, Nico Brauner, Paul Hanning
Zum Oberfeuerwehrmann/frau:
-Alexa Traeger, Nick Aiple, Carsten Schreiter, Paul Gjolla, Michael Oppermann
Zum Löschmeister ehrenhalber:
-Günter Gössele, Thorsten Öfele, Markus Huber-Wöhrle
Zum
Hauptlöschmeister:
-Marco Nusser, Helmut Mäck, Manuel Färber
Ehrungen
Ehrenzeichen Baden-Württemberg für 15 Jahre Feuerwehrdienst:
Andreas Braunmiller, Swen Schmid
Ehrenzeichen Baden-Württemberg für 25 Jahre Feuerwehrdienst:
-Thorsten Öfele, Markus Huber-Wöhrle
Ehrenzeichen Baden-Württemberg für 40 Jahre Feuerwehrdienst:
-Helmut Moser, Reinhold Kröner, Bernd Pranghofer, Rainer Mack, Walter Prattinger, Wolfgang Mayer
Ehrenkreuz des Kreisfeuerwehrverbandes:
-Christian Bendele
Ehrenmedaille des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg in Silber:
-Bürgermeister Matthias Kraut

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