Giengen: Akku explodiert: Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres


Einsatzort: Giengen
Datum / Uhrzeit: 08.09.2022
Einsatzart: Brand

(MR) Am Donnerstagnachmittag kam es im Giengener Wendelsteinweg zu einem Kleinbrand, welcher nur durch frühzeitiges Erkennen und schnelles Eingreifen nicht in einer Katastrophe endete.
Ein Mann lud sein Notebook über die Mittagspause auf und lies es dazu auf dem Bett stehen. Durch einen Knall schreckte er auf und bemerkte, dass der Akku während der Ladevorgangs explodiert war und zu brennen begann. Sofort brannte das entstandene Feuer ein Loch in die Matratze.
Geistesgegenwärtig nahm der Mann das Notebook und brachte es ins Freie, wo er es vorsichtig mit Wasser ablöschen konnte. Gleichzeitig alarmierte er die Feuerwehr.
Um 12:28 Uhr wurde die Feuerwehr Giengen mit dem Stichwort “BR2, brennender Akku” alarmiert. Mit zwei Fahrzeugen und acht Mann rückten die Einsatzkräfte wenige Minuten nach dem Alarm aus.
Vor Ort verfrachteten die Einsatzkräfte das Notebook in eine Wanne mit Wasser und Netzmittel, um den noch immer heißen Akku zu kühlen. Zusätzlich wurde die Matratze im Freien ebenfalls zur Sicherheit abgelöscht.
Den Hausbewohnern wurde die Wasserwanne mit Kühlung vor Ort gelassen, um ein selbstständiges Wiederentzünden auszuschließen. Rund eine Stunde nach Alarm konnten sich alle Einsatzkräfte wieder einsatzbereit auf der Wache zurück melden.

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